Ein Zeitreise-Bericht der Klasse 11a des Paul-Gerhardt-Gymnasiums in Gräfenhainichen
(Workshop vom 11. bis 12. September 2025)
Wir schreiben das Jahr 2050. Es herrschen keine Ansätze von Demokratie mehr.
Ein gewisser Manuel, der 41 Jahre alt ist, hat mit hohen Versprechungen die Macht erlangt. Er herrscht nun über das ehemalige Deutschland. Seine Versprechen waren: ein Grundeinkommen, eine ausgebaute Schwebebahninfrastruktur (mit der man mit dauerhaft 150 km/h reisen kann) und dazu ein kostenloses „ManuKanu“.
Außerdem steht jedem Menschen bei der Geburt ein „Chip-El“ zu, mit dem man alles digital mit seinem Gehirn machen kann. Damit kann man alle eigenen Erinnerungen speichern und sofort abrufen.
Der größte Faktor für seine Machtübernahme war aber, dass er versprochen und erfolgreich umgesetzt hat, dass alle Krankheiten ausgelöscht wurden, da beschädigte Organe einfach mit technologischen Bauteilen ersetzt werden können. Im Todesfall kann sogar der „Chip-El“ in einen neuen Menschen eingebaut werden, um den Menschen „wiederzubeleben“.
Dadurch hat die Technologie einen extrem hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft.
Ein Attentat auf den Herrscher Manu!
Aber kann er überhaupt sterben, wenn seine Erinnerungen digitalisiert sind?
Redaktion: nrw