Die Vernichtung der Menschheit

Ein Zeitreise-Bericht der Klasse 10b der Sekundarschule „Wladimir Komarow“ in Stendal
(Workshop vom 3. bis 4. November 2025)



Wir schreiben das Jahr 2050.

Es war einmal eine Zeit, in der die Menschen normal gelebt haben. Eines Tages hatten die Regierungen einzelner Länder entschieden, die besten Professoren und Technologien zu beauftragen, um uns Roboter zu erschaffen.

Die ersten Versuche waren toll. Immer mehr Roboter wurden erschaffen, die Welt und die Städte wurden mit mehr Hightech ausgerüstet. Irgendwann sind alle Länder mitgezogen, Bäume wurden zu Plastik, Ärzte brauchte man nicht mehr, denn die Chirurgie und Medizin wurden durch Technologie und KI ersetzt.

Die Welt konnte mit Kreaturen aus dem Weltall in Kontakt treten. Wir konnten die Aliens nun als Freunde bezeichnen. Es wurden Portale nach Altopia errichtet. Die Menschen waren nie mit allem zufrieden, aber sie mussten es hinnehmen, sie hatten keine andere Wahl.

Doch einer hatte die Faxen dicke. Er hatte einen Platz in einer der wichtigsten Regierungen. Er hat Jahre gebraucht, um „den“ Plan zu entwerfen, der uns retten sollte. Sein Plan begann: Er programmierte Roboter dazu um, böse zu sein. Sie sollten Menschen eigentlich nur verletzen, doch irgendwann geriet es außer Kontrolle und sie brachten viele Menschen um.

Daraufhin wurden die Roboter bestraft. Doch das hat die Roboter wütend und aggressiv gemacht, weil sie nicht verstehen konnten, was sie falsch gemacht hatten. Also haben sie uns angegriffen mit unseren eigenen Entwicklungen.

Die Welt wurde zerstört, Menschen getötet. Immer mehr Menschen sind nach Altopia geflohen, zu den Aliens. Denn sie waren unsere letzten Verbündeten. Jetzt ist die Menschheit kollektiv auf der Flucht.


Hilfroboter werden zu Kampfrobotern…
Und laufen Amok!


Redaktion: nrw