Die vier Viertel

Ein Zeitreise-Bericht der Klasse 10d der Gemeinschaftsschule des CJD Droyßig
(Workshop vom 25. bis 26. September 2025)



Wir schreiben das Jahr 2050

Das Industrieviertel gehört fast vollständig der Firma „Intelligent Drug-Nordic“. Sie fokussiert sich auf neuartige Medikamente, Biotech-Forschung und mehr.

Im Grünviertel fahren die Autos mit Wasserstoff und sind von oldtimerstil bis total modern. An den Häusern und überall am Straßenrand sind Pflanzen für die Photosynthese. Straßen sind auf Stützen gebaut, damit auf dem Boden mehr Platz für andere Dinge ist.

Im Armenviertel wohnen die Leute, die sich die ganzen neuen Sachen nicht leisten können. Sie wohnen in Zelten oder kaputten Gebäuden. Gullys sind nicht abgedeckt und wenn man nicht aufpasst, fällt man rein.

Die einzige Fabrik im Armenviertel ist das „Müllwerk“, wo viele aus dem Armenviertel arbeiten. Essen und Trinken für die ganze Stadt bekommen sie einmal die Woche vom Reichenviertel.

Im Armenviertel leben auch die Menschen, die nichts mit den Robotern, entwickelter KI oder anderen Neuheiten zu tun haben wollen. Sie leben dort wie es 2025 war, nur ärmer.

Im Reichenviertel herrscht Vollüberwachung. Manche Berufe wurden durch Roboter ersetzt, z. B. Lagerarbeit, Kellner und so weiter. Alles ist extrem teuer und die KI hat sich extrem weiterentwickelt, so sehr, dass sich viele Menschen schon bedroht fühlen und Angst haben, dass das noch ein böses Ende nehmen wird.


Reichen- und Armenviertel: Strikt getrennt!
Das gefällt nicht allen…


Redaktion: nrw