Ein Zeitreise-Bericht der Klasse 11a des Paul-Gerhardt-Gymnasiums in Gräfenhainichen
(Workshop vom 11. bis 12. September 2025)
Wir schreiben das Jahr 2050
Im Jahr 2050 wird es in unserer Vorstellung eine Demokratie mit autokratischen Zügen geben, nach US-amerikanischem Modell. Es wird also zwei Parteien geben, welche nach rechts bzw. links ausgerichtet sind.
Die Wahl wird jedoch nicht von Menschen getätigt, sondern durch die personalisierte KI eines jeden Menschen.
Zusätzlich wird die Regierung durch KI unterstützt, beispielsweise werden beratende Experten durch spezialisierte künstliche Intelligenzen ersetzt.
Die Schere zwischen Arm und Reich wird größer, da immer mehr Arbeitsplätze durch KI ersetzt werden.
Es wird einen Chip geben, welcher in der Hand verbaut wird. Dieser sammelt Informationen über die Gesundheit, die Personalien und Zahlungen. Die Menschen werden dazu gedrängt, da das System immer mehr auf den Chip ausgelegt wird. Dabei verschwören sich immer mehr Menschen gegen die Regierung, da sie vermuten, dass sie von dieser durch die Chips überwacht werden.
Die Schule wird weiter in Präsenz weitergeführt. Die KI wird aber auch in den Schulalltag integriert. Es gibt aber keine speziell ausgebildeten Lehrkräfte mehr und die Schüler werden von KI-Robotern unterrichtet. Es werden jedoch noch Personen zur Beaufsichtigung der Kinder eingestellt.
Roboter begleiten alle Menschen bei allem, was sie tun,
ob beim Essen oder bei politischen Entscheidungen.
Redaktion: nrw